Freitag, 13. Februar 2026

#MSC2026 Themenvielfalt trifft Entscheidungsfreude

Auch langjährige Besucher der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) sind sich einig, dass die Themenvielfalt in diesem Jahr besonders hoch war. So mussten zuweilen Entscheidungen getroffen werden, welches der parallel laufenden Panels das Interessanteste vom Interessanten sei. Dabei werden die angekündigten Gesprächspartner und deren Bezug zum Thema mit dem eigenen Wunsch nach Erkenntnisgewinn abgewogen. Letztlich kann es passieren, dass man ein Gesprächsformat wie „Townhall“ (Rathaus) oder „Spotlight“ (Schlaglicht) über Stunden nicht verlässt, weil eine hochwertige Gesprächsrunde die nächste ablöst.

Am heutigen Freitag hatten wir uns für einen Mix aus Gaza, Sahel, Populismus und Iran entschieden – vier Stunden „Townhall“ also.

Das Panel mit dem Titel „Life Under Destruction: Building-Blocks for a New Gaza“ (Leben unter Zerstörung: Bausteine für ein neues Gaza) lief vorhersehbar und brachte damit kaum Erkenntnisgewinn: Europa fordert die Entwaffnung der Hamas, eine Zweistaatenlösung und die Kontrolle von Geldflüssen. Ein amerikanischer Demokrat wollte in dieser Runde Glauben machen, dass die Bevölkerung der USA kaum noch hinter der Unterstützung Israels stehe. Die palästinensische „Außenministerin“ Aghabekian Shaheen betonte, dass Gaza immer zusammen mit der Westbank zu betrachten sei und dass man kein „neues Gaza“ haben wolle. Überhaupt fand sie es ungerecht, dass sich ständig internationale Politiker treffen und über Gaza reden, statt die Akteure aus Gaza an den Tisch zu holen und mit ihnen zu reden. Aus dem Publikum kam die Frage, wie man sich denn eine Aufarbeitung des 7. Oktobers 2023 vorstelle. Die europäische Antwort war ausweichend und ging trotz Nachhakens nicht auf die Frage ein. Wie schon auf der MSC 2024 festzustellen war, existiert dieses Datum in pro-palästinensischen Denkstrukturen gar nicht.


 

Es folgte ein Panel mit dem Titel „Point of Return: Reengaging with the Sahel“ (Wendepunkt: Wiederbelebung der Beziehungen zur Sahel-Region). Die USA haben erkannt, dass die bisherige Strategie der Gießkannen-Hilfe gescheitert war und haben diese Hilfe eingestellt. Europa hatte Wert auf Ausbildung und Demokratieförderung gelegt und war damit auch gescheitert. Die Sahel-Region hat sich daher der alternativen Hilfe aus Russland und China zugewandt und ist nun ganz erstaunt, dass die Kosten gegenüber europäischer oder amerikanischer Hilfeleistung anders und deutlich höher sind. Mit ihren bemerkenswerten Vorkommen an Uran, Lithium und Gold könnten die Länder selbst sehr reich sein, schaffen es aber nicht, dieses Potenzial selbst umzusetzen.. Es stand die Frage im Raum, wie Europa neues Vertrauen gewinnen könne. Dazu kam die Antwort aus der Region, dass es formal zu schwer sei in Europa zu studieren. Deshalb sende man die Jugendlichen nach China und Russland. Außerdem wolle man nicht nur Ausbildung, sondern auch Waffen aus Europa. Der europäische Vorwurf, die Sahel-Staaten ließen zu viele Flüchtlinge in den Norden weiterziehen, wurde zurückgewiesen. Die Region könne nichts dafür, dass sie Transitregion sei.

Ein ganz anderes Thema behandelte das nächste Panel: „Vox Populi? Responding to the Rise of Popolism“ (Volkes Stimme? Auf zunehmenden Populismus antworten). In diesem Panel saßen EU, Argentinien, Tschechien und die USA zusammen. Während von Manfred Weber von der EU nur weichgespülte, politisch korrekte Aussagen kamen, waren die Einlassungen der anderen Gesprächsteilnehmer durchaus spannend. Die Führer der westlichen Demokratien hätten schon länger nicht mehr geliefert, was zu einer allgemeinen Unzufriedenheit in den Bevölkerungen geführt habe. Das bestätigen auch die Umfrageergebnisse aus der MSC-Publikation „Under Destruction“. Die Befragten trauen ihren Regierungen nicht mehr zu, lösungsrelevant zu agieren. Reformwille und Reformfähigkeit scheint es nicht zu geben. Deshalb werden Führungspersönlichkeiten attraktiv, die mit Bulldozer, Kettensäge oder Abrissbirne antreten. Apropos Kettensäge: Die argentinische Politikerin Daiana Fernández Molero zeigte sich begeistert über die Entwicklung in ihrem Land. Man betreibe „Kapitalismus mit Regeln“ und damit „Kapitalismus für das Volk“. Aus der Bevölkerung komme breite Zustimmung, weil man sehe, dass es funktioniert. Der ehemalige tschechische Präsident, Petr Pavel, merkte an, dass das Wort Populismus per se kein Problem darstelle. Dem Wortstamm nach gehe es um den Willen des Volkes (Populus). Politiker sollten die Stimme des Volkes hören und darauf eingehen. Besonders laute Parteien sollten auch einmal in Verantwortung genommen werden, damit das Volk deren tatsächliche Leistungsfähigkeit beurteilen könne. Abschließend wurde Frau Fernández Molero noch nach Venezuela befragt. Für Argentinien sei das eine „hervorragende Nachricht“ (great news) gewesen, die „Hoffnung“ (hope) für gute Beziehungen auf dem sudamerikanischen Kontinent gebe. Endlich sei ein Dominoeffekt eingetreten, den Kommunismus aus Amerika zu vertreiben. Den Europäern gab sie auch noch etwas mit: Ihr wollt immer nur regulieren, regulieren, regulieren. Lasst doch einfach mal das übertriebene Regulieren sein und überlegt, wo Regulierung wirklich sinnvoll ist.


Nach diesem Panel wurden die Schilder im Raum mit einem neuen Thema überklebt: „Iran’s Next Chapter“ (Irans nächstes Kapitel). Vor der eigentlichen Diskussionsrunde wurde der älteste Sohn des 1979 gestürzten Shahs von Persien, Reza Pahlavi, interviewt. Die iranische Führung war kurzfristig von der MSC ausgeladen worden. Reza Pahlavi, dessen Name bei den aktuellen Protesten im Iran ständig gerufen wurde, ist wohl der bedeutendste Oppositionspolitiker. Im Interview wurde deutlich, dass er sich als Führungspersönlichkeit für den Übergangsprozess zur Verfügung stelle. Am Ende des Übergangsprozesses solle ein demokratisches System stehen, in dem Staat und Religion strikt getrennt seien. Mit Israel wolle er partnerschaftliche Beziehungen aufbauen. Nach dem Interview setzte er sich ins Publikum und hörte der nun folgenden Diskussionsrunde zu. Die EU bemerkte zwar, dass das Mullah-Regime enden müsse, hatte aber keinen Plan, wie das geschehen solle. Die USA mahnte an, dass man den Moment des Umbruchs nicht schon wieder verstreichen lassen solle, zeigte sich aber auch zögerlich bezüglich eines zu harten Eingreifens. Demnach müsse der Umschwung maßgeblich von Innen kommen und könne lediglich durch die USA flankiert werden. All das entspricht dem, was Gene Sharp in „From Dictatorship to Democracy“ beschreibt. Die Runde war sich weitestgehend einig, dass sich dieses „Zomby-Regime“ selbst zerstört und ein ähnliches Ende findet wie die Sowjetunion 1990. Das Regime habe nur noch 15 Prozent Zustimmung und werde in absehbarer Zeit zusammenbrechen.

Autor: Matthias Baumann

Dienstag, 10. Februar 2026

Präsident der Republik Malediven, Mohamed Muizzu, zu Gast in Berlin

Heute Nachmittag wurde der Präsident der Republik Malediven, Mohamed Muizzu, durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit militärischen Ehren am Schloss Bellevue empfangen.


Es ist keine Seltenheit, dass Staatsgäste aus Ländern in der Nähe des Äquators bei winterlichen Temperaturen in Berlin empfangen werden. Die Malediven liegen südwestlich von Indien im Indischen Ozean. Die Flugzeit bis Berlin beträgt mehr als zehn Stunden. Die Malediven haben nur etwa 400.000 Einwohner, die weitestgehend muslimisch geprägt sind. Das Bruttoinlandsprodukt beläuft sich auf 7,64 Milliarden USD von denen 110 Millionen USD zur Verteidigung abgezweigt werden. Die 4.000 aktiven Militärangehörigen sich hauptsächlich auf die Marine und den Küstenschutz verteilt. Die kleine maledivische Luftwaffe hat keine Flugzeuge, sondern arbeitet mit türkischen Drohnen. Die Malediven unterhalten gute Beziehungen zu China, aber auch zum US-Militär.

Seit vielen Jahren engagieren sich die Malediven im Umweltschutz, weil deren Inselgruppe maßgeblich von Klimawandel und Anstieg des Meeresspiegels betroffen sein wird. Es ist anzunehmen, dass auch dieses Thema neben dem Tourismus aus Deutschland Gegenstand der Gespräche zwischen Mohamed Muizzu und Frank-Walter Steinmeier sein wird.

Autor: Matthias Baumann

LeSuBiA - Dunkelfeldstudie zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland

Unter der Abkürzung LeSuBiA (Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag) wurde heute in der Bundespressekonferenz die Dunkelfeldstudie zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland vorgestellt. Dazu waren Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Familienministerin Karin Prien und BKA-Präsident Holger Münch erschienen.

Schwerpunkt der Studie ist Gewalt im häuslichen Umfeld gegen Kinder, Frauen und Männer. Nur fünf Prozent der Fälle werden angezeigt. Deshalb ist die Betrachtung des Dunkelfeldes so wichtig. Ein Gewalthilfegesetz soll zukünftig die Schwelle zu Anzeige senken und weitere Hilfsangebote für Betroffene schaffen.

Der Innenminister zeigte sich betroffen über die 95 Prozent der Fälle, die sich im Dunkeln bewegen. Bisher gab es nur das Gefühl eines hohen Dunkelfeldes. Die Studie untermauert das mit Zahlen. Demnach sind Männer und Frauen bei Gewalt in und nach Partnerschaften gleichermaßen betroffen. Lebensgefahr und Verletzungsrisiko sind bei Frauen allerdings deutlich höher als bei Männern. Jüngere Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund stellen die größte Gruppe der betroffenen Frauen. Auch ein urbanes Umfeld befördert die Gewalt. Ein überproportionales Gewaltpotenzial entfalte sich innerhalb der LGPTQ-Szene.

In  der Altersgruppe 16 bis 24 dienen KO-Tropfen als Tatwerkzeug. Jeder Zwanzigste ist inzwischen davon betroffen. Deshalb wird nun das Strafmaß gesteigert, so dass KO-Tropfen zukünftig wie die Verwendung einer Waffe behandelt werden, quasi als schwere Körperverletzung.

Neben dem Gewalthilfegesetz und einer intensiveren Prävention und Aufklärung sollen auch verstärkt technische Hilfsmittel eingesetzt werden. Zusammen mit dem Gewaltfrei in dieZukunft e.V. wurde eine Tarn-App entwickelt. Die App arbeitet verdeckt (getarnt) auf dem Handy der Betroffenen und kann gerichtsfeste Beweise sammeln. Diese sind auch Jahre nach der Tat noch juristisch nutzbar. Auch die elektronische Fußfessel soll öfter zur Anwendung kommen – und zwar nach dem spanischen Modell, wo der Täter einen Sender und das potenzielle Opfer einen Empfänger bei sich trägt. Dadurch kann das Opfer rechtzeitig auf Abstand gehen.

Zu erwähnen ist noch, dass LeSuBiA auch psychische und emotionale Gewalt erfasst. Vieles davon ist derzeit noch nicht strafrechtlich verfolgbar, kann aber erhebliche Langzeitschäden beim Opfer erzeugen.

Autor: Matthias Baumann

Montag, 9. Februar 2026

Münchner Sicherheitskonferenz MSC 2026 mit dem Thema „Under Destruction“

Die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) steht in diesem Jahr unter dem Motto „Under Destruktion“ und geht damit ungeschminkt auf die sicherheitspolitische Weltlage ein. Bei der heutigen Pressekonferenz in der Bundespressekonferenz in Berlin stellten Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, Prof. Dr. Tobias Bunde, Director of Research & Policy der Münchner Sicherheitskonferenz und Dr. Sophie Eisentraut, Head of Research & Publications der Münchner Sicherheitskonferenz den Munich Security Report 2026 vor, der mit jeder Menge Umfrageergebnissen angereichert ist.


Während die Stimmung im asiatischen Raum gleichbleibend positiv ist, geht der Trend in westlichen Staaten deutlich in Richtung Zerstörung (Destruction). Die Befragten bescheinigen ihren demokratischen Systemen eine nachhaltige Reformresistenz und sehen den Ausweg nur noch in der „Abrissbirne“. Milei und Trump haben bereits mit dem Abriss begonnen. Gleichzeitig übt sich die westeuropäische Politik in Schadensbegrenzung durch Intensivierung des „Weiter wie bisher!“ Dabei ignoriert sie, dass sich der Wähler nicht mehr durch Klientelpolitik, Begriffsumwidmung und realitätsferne Symptombehandlungen beeindrucken lässt. In Deutschland glauben nur noch 13 Prozent der Befragten an die Lösungskompetenz der Regierung. In Frankreich sind es sogar nur zwölf Prozent gegenüber 60 Prozent, die die Handlungen ihrer Regierung mit Blick in die Zukunft für hochgradig degenerativ halten. In Deutschland haben 51 Prozent entsprechend geantwortet. 36 Prozent der Deutschen sind in ihrer Bewertung noch unentschlossen.

Die MSC bietet Raum, um über das Thema „Under Destruction“ ins Gespräch zu kommen, Konflikte auf kurzem Wege zu klären und in persönlichen Begegnungen zu erspüren, wie sich die sicherheitspolitische Lage weiterentwickeln wird.

Autor: Matthias Baumann

Sonntag, 8. Februar 2026

300 türkische Soldaten zur NATO-Übung „Steadfast Dart 2026“ in Deutschland eingetroffen

An diesem Wochenende trafen 300 türkische Soldaten auf dem Fliegerhorst Wunstorf ein. Weitere Soldaten aus teilnehmenden Ländern des NATO-Manövers „Steadfast Dart 2026“ wurden über den zivilen Flughafen Hannover eingeflogen.


"Steadfast Dart 2026" ist eine Verlegeübung der NATO Allied Reaction Force (ARF) mit etwa 7.300 Soldaten aus Deutschland, Griechenland, Italien, Tschechien und der Türkei. Diese bringen sich mit unterschiedlichen Komponenten zu Wasser, zu Land und zur Luft ein. Es geht darum, Einsatzbereitschaft und Einheit zu demonstrieren und die schnelle Verlegung von Personal und Material zu trainieren. "Steadfast Dart 2026" geht von Ende Januar bis März 2026 und bewegt sich zur See im Atlantik, dem Mittelmeer, der Nordsee und der Ostsee. Auf dem Land- und Luftweg erstreckt sich die Übung über Türkei, Griechenland, Italien bis nach Deutschland. Deutschland gilt als Host Nation und trainiert seine Funktion als logistische Drehscheibe.

Weitere Infos: https://jfcbs.nato.int/stdt26 und https://www.bundeswehr.de/de/auftrag/uebungen/steadfast-dart-2026

Autor: Matthias Baumann

Donnerstag, 29. Januar 2026

NATO-Übung „Steadfast Dart 2026“ startet am Marinestützpunkt Rota in Spanien

Zum Beginn der NATO-Übung "Steadfast Dart 2026" reisete General Ingo Gerhartz (Kommandeur des NATO Allied Joint Force Command Brunssum) heute auf den Marinestützpunkt Rota in Spanien. Rota liegt an der Atlantikküste, etwa 150 Kilometer nordwestlich von Gibraltar.


Wegen des Wetters (Sturm und Regen) wurde kurzerhand das Programm umgestellt und viele Teile fanden innerhalb des Landungsschiffes L52 Castilla statt. Die L52 Castilla ist ein Landeplattformdock der Galicia-Klasse. Sie ist das Schwesterschiff des Amphibischen Angriffsschiffs Galicia. Das Schiff wird unter anderem für den Transport spanischer Marineinfanteristen und deren Fahrzeugen und Material genutzt. Aber auch humanitäre Einsätze wurden damit schon durchgeführt. Im hinteren Teil des Schiffes befinden sich Rampen und ein verdecktes Becken zur Aufnahme von bis zu vier Landungsbooten. Auf dem Hubschrauberdeck haben vier bis sechs Helikopter Platz. Je nach Fahrzeuggröße können 90 bis 170 Fahrzeuge mitgeführt werden. Die L52 Castilla verfügt zudem über einen Operationssaal.


Nach der Pressekonferenz mit General Gerhartz und Vizeadmiral Juan Bautista Pérez Puig (Kommandeur des spanischen Marine-Hauptquartiers) erfolgte eine dynamische Vorführung mit Fahrzeugen und Landungsbooten. Der Aufenthalt in Rota endete nach nur drei Stunden mit dem Rückflug nach Berlin. Die Zeit wurde jedoch effizient genutzt für  umfangreichen Hintergrundgespräche und die Vernetzung mit den spanischen Kräften.

"Steadfast Dart 2026" ist eine Verlegeübung der NATO Allied Reaction Force (ARF) mit etwa 7.300 Soldaten aus Deutschland, Griechenland, Italien, Tschechien und der Türkei. Diese bringen sich mit unterschiedlichen Komponenten zu Wasser, zu Land und zur Luft ein. Es geht darum, Einsatzbereitschaft und Einheit zu demonstrieren und die schnelle Verlegung von Personal und Material zu trainieren. "Steadfast Dart 2026" geht von Ende Januar bis März 2026 und bewegt sich zur See im Atlantik, dem Mittelmeer, der Nordsee und der Ostsee. Auf dem Land- und Luftweg erstreckt sich die Übung über Türkei, Griechenland, Italien bis nach Deutschland. Deutschland gilt als Host Nation und trainiert seine Funktion als logistische Drehscheibe.

Weitere Infos:
https://jfcbs.nato.int/stdt26 und
https://www.bundeswehr.de/de/auftrag/uebungen/steadfast-dart-2026

Autor: Matthias Baumann