Freitag, 3. Juli 2026

Das Baltikum zum Arbeitsbesuch im Bundeskanzleramt

Am 3. Juli 2026 waren der Ministerpräsident von Estland, Kristen Michal, der Präsident von Lettland, Edgars Rinkēvičs, und der Präsident von Litauen, Gitanas Nausėda, zu Gast bei Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundeskanzleramt in Berlin.

Die drei Spitzenpolitiker trafen tatsächlich in der Reihenfolge des Alphabets und der Lage ihrer Staaten von Nord nach Süd ein: Estland, Lettland, Litauen. Auf dem Papier führen in allen drei baltischen Staaten die Ministerpräsidenten das operative Tagesgeschäft. In Litauen ist es allerdings so, dass der Präsident als Staatsoberhaupt fungiert und weitreichende Befugnisse in der Außen- und Sicherheitspolitik hat. Deshalb war auch diesmal wieder Präsident Nausėda erschienen. Eine ähnliche Rolle kommt dem Präsidenten von Lettland zu. In Estland verhält es sich ähnlich wie in Deutschland, wo der Präsident zu repräsentativen Zwecken auftaucht, sich ansonsten aber aus dem Tagesgeschäft heraushält.

Das IISS (International Institute for Strategic Studies) hatte schon 2021 darüber diskutiert, an welcher Stelle Russland die NATO austesten wird. Damals hatte man das Baltikum im Blick. Dass Russland stattdessen die Ukraine angreift, könnte man schon als strategisch clever bezeichnen, wenngleich die Rechnung für Russland nicht aufgegangen ist. Ganz im Gegenteil: Inzwischen ist die gesamte Ostsee bis auf die kleinen Zugänge bei St. Petersburg und Kaliningrad von NATO-Staaten umschlossen und die baltischen Staaten lockern ihre Regelungen zur Stationierung von Atomwaffen auf ihrem Territorium. Auch nehmen sie gerne verbündete Truppen auf und stellen diesen Infrastruktur und Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung. Wirtschaftlich profitieren die drei Länder erheblich vom Zuzug der NATO-Soldaten. Vertreter der Bundeswehr sind immer wieder erstaunt, wie schnell beispielsweise Litauen komplexe Bauprojekte vorantreibt.

Estland hat 1,3 Millionen Einwohner, 7.670 aktive Soldaten und 18.000 Reservisten. Hinzu kommen 21.000 Milizionäre. Estland hat ein Bruttoinlandsprodukt von 43,7 Milliarden Euro und ein Verteidigungsbudget von 2,4 Milliarden Euro. Das entspricht 5,49% des Bruttoinlandsproduktes. Estland ist Teil der European Sky Shield Initiative und baut derzeit seine Fähigkeiten bei Artillerie und Panzerabwehr aus. Neben Air Policing und NATO-Kampverbänden beherbergt Estland auch das Cyber Defence Center of Excellence.

Lettland hat weniger als zwei Millionen Einwohner und 7.900 aktive Soldaten und 20.000 Reservisten. Lettland plant einen Aufwuchs auf 31.000 aktive Soldaten und 30.000 Reservisten. Lettland könnte sich bei einem russischen Angriff selbst nicht verteidigen und beherbergt deshalb gerne einen multinationalen NATO-Heereskampfverband und die britisch geführten Gemeinsamen Expeditionsstreitkräfte (Joint Expeditionary Force). Lettland baut derzeit seine Artillerie-Fähigkeiten aus und schafft dazu neues Gerät an. Zudem ist das Land Teil der European Sky Shiel Initiative.

Litauen hat 2,8 Millionen Einwohner, 17.300 aktive Soldaten und 12.000 Reservisten. Die Bewerberzahlen für den aktiven Dienst und die Reserve steigen kontinuierlich. Litauen zeigt sich dankbar über den Aufbau der Bundeswehr-Brigade und die Präsenz weiterer NATO-Kampfverbände. Wer nach Litauen umzieht, wird dort neueste Infrastruktur und moderne Übungsplätze vorfinden. Litauen ist Teil der European Sky Shield Initiative.

Autor: Matthias Baumann

Donnerstag, 2. Juli 2026

Russland späht Lücken der NATO-Luftverteidigung aus - ohne Konsequenzen

Nachfolgend die Pressemitteilung des IISS (Institute for Strategic Studies)  vom 2. Juli 2026 (Übersetzung von Englisch auf Deutsch):

Russland kartierte in einer 15-monatigen Drohnenkampagne die Luftverteidigungslücken der NATO und handelte dabei straflos, so das IISS.

Ein neuer Bericht des International Institute for Strategic Studies (IISS) kommt zu dem Schluss, dass Russland mit hoher Wahrscheinlichkeit eine anhaltende Drohnenkampagne über Europa durchgeführt hat, die in den Luftraum einiger der sensibelsten Militäreinrichtungen des Kontinents eindrang. Dies betraf unter anderem Standorte der nuklearen Teilhabe und den französischen U-Boot-Stützpunkt für ballistische Raketen. Russland agierte dabei über 15 Monate lang praktisch ungestraft.

Der Bericht mit dem Titel „Russlands Drohnenkampagne über Europa“ dokumentiert 144 Vorfälle zwischen August 2024 und Februar 2026 in 13 europäischen Ländern. Er kommt zu dem Schluss, dass die Kampagne „eine Reihe taktischer Erfolge für den Kreml und ein strategisches Versagen der alliierten Luftverteidigung in Europa“ darstellt.

Der Bericht hält es für wahrscheinlich, dass russische Handelsschiffe, darunter Tanker der Schattenflotte, Küstenfrachter und kleinere Schiffe, als mobile Startplattformen für Drohnen dienten, die in der Nähe europäischer Häfen, Flughäfen, Energieinfrastruktur und Militäreinrichtungen operierten. Mehrere Vorfälle in Deutschland, Dänemark, Belgien und den Niederlanden scheinen mit Starts von russischen Schiffen in Verbindung zu stehen.

Bestätigter Start und eindeutiger Beweis

Die wichtigste Erkenntnis des Berichts betrifft den französischen Atomflugzeugträger Charles de Gaulle. Im Februar 2026 kam das schwedische Militär zu dem Schluss, dass eine in der Nähe des Trägers gestörte Drohne russischen Ursprungs war und vom russischen Spionageschiff Schigulevsk gestartet worden war. Dies bestätigt, dass der Einsatz von Drohnen auf See keine Theorie, sondern operative Realität ist und bereits gegen verbündete Ziele eingesetzt wird.

Trotz des Umfangs der Kampagne hat keine europäische Regierung öffentlich eine Drohnensichtung Russland zugeschrieben oder eine koordinierte russische Drohnenkampagne über West- und Nordeuropa beschrieben. Offizielle Stellen räumen zwar intern ein, dass sie Russland für verantwortlich halten, doch – wie der Bericht feststellt – konzentrierten sich die Regierungen eher auf ihre nationalen Reaktionen, als die Vorfälle auf dem gesamten Kontinent miteinander in Verbindung zu bringen. Die Folge war, dass eine 15-monatige Kampagne ohne eine gemeinsame Reaktion der Verbündeten stattfand.

Der Bericht deckt eine deutliche Diskrepanz zwischen den Fähigkeiten der europäischen Streitkräfte und der Bereitschaft ihrer Regierungen auf, diese zu genehmigen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Drohnenabwehr sind fragmentiert, und die Reaktionsmöglichkeiten sind entweder wirtschaftlich nicht tragbar oder nicht in der Lage, Bedrohungen aus dem maritimen Bereich zu begegnen.

Europas Drohnenabwehr wurde bereits als unzureichend bewertet.

Die ambitionierteste gemeinsame Antwort Europas, die Europäische Drohnenabwehrinitiative (EDDI), zielt darauf ab, bis Ende 2026 eine kontinentweite Drohnenabwehrarchitektur mit anfänglicher Einsatzfähigkeit aufzubauen. Das Europäische Parlament kam jedoch im Januar 2026 zu dem Schluss, dass es der EDDI an der für skalierbare Ergebnisse erforderlichen „Agilität und doktrinären Kohärenz“ mangelt. Entscheidend ist, dass selbst eine voll einsatzfähige EDDI eine Drohne erst dann angreifen würde, wenn sie in den europäischen Luftraum eindringt, und dass kein Mandat für das Schiff besteht, von dem sie gestartet wurde.

Die russische Kampagne verursachte spürbare Kosten für die europäischen Gesellschaften. Wiederholte Schließungen von Flughäfen wie Brüssel, Kopenhagen, München, Oslo und Vilnius beeinträchtigten den zivilen Reiseverkehr und untergruben das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Luftraumsicherheit. Gleichzeitig wurden die sensibelsten Militärstützpunkte des Kontinents wiederholt überflogen.

Auf Grundlage von Open-Source-Daten, die mit Nachrichtenberichten und ACLED-Daten (Armed Conflict Location and Event Data) abgeglichen wurden, wobei Vorfälle, die als Hobbyaktivitäten oder Folge des Ukraine-Krieges eingestuft wurden, herausgerechnet wurden, identifiziert der Bericht folgende Muster:

  • 48 % der Sichtungen erfolgten über militärischen Einrichtungen;
  • 18 % über zivilen Flughäfen, von denen viele zur Schließung gezwungen wurden;
  • 26 % über kritischer Infrastruktur, darunter Häfen, Energieanlagen und Industrieanlagen.


Deutschland verzeichnete die meisten Vorfälle (58), darunter sechs ungeklärte Vorfälle mit mutmaßlichen Spionagedrohnen über dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein sowie zeitgleiche Vorfälle über Einrichtungen der Bundeswehr auf dem Luftwaffenstützpunkt Manching und in Neuburg an der Donau. Weitere betroffene Länder sind Belgien (25), Dänemark (16), die Niederlande (9), Frankreich (8), das Vereinigte Königreich und Norwegen (jeweils 7).

Zu den bedeutendsten konkreten Vorfällen zählen:

  • Der Luftwaffenstützpunkt Kleine-Brogel im Nordosten Belgiens, auf dem US-Atomwaffen stationiert sind, war Anfang November 2024 Ziel einer Reihe schwerer Eindringversuche.
  • Über den britischen Luftwaffenstützpunkten RAF Lakenheath, RAF Mildenhall, RAF Fairford und RAF Feltwell wurden hochentwickelte Drohnen gesichtet.
  • Der Luftwaffenstützpunkt Volkel in den Niederlanden – ein weiterer NATO-Standort für die nukleare Teilhabe – wurde zwischen November und Dezember 2025 an mindestens drei verschiedenen Tagen angegriffen. Der Bericht beschreibt dies als gezielten Versuch, die integrierten Luftverteidigungsprotokolle der NATO zu evaluieren.
  • Im Dezember 2025 wurden Drohnen über dem französischen Atom-U-Boot-Stützpunkt Île Longue in der Bretagne entdeckt.
  • Am Tag des ersten Staatsbesuchs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Irland im Dezember 2025 flogen unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs), die als groß, extrem teuer und militärisch ausgestattet beschrieben wurden, über einem Schiff der irischen Marine vor Dublin.


Strategischer Kontext: Russland schließt eine Lücke in der Aufklärung

Der Bericht ordnet die Kampagne in einen breiteren strategischen Kontext ein. Die Massenausweisung russischer Geheimdienstmitarbeiter aus europäischen Hauptstädten nach dem Einmarsch in die Ukraine 2022 schwächte die menschliche Aufklärungsinfrastruktur des Kremls auf dem Kontinent erheblich. Die UAV-Kampagne stellt zum Teil eine technologische Lösung dar: Sie ersetzt die verlorenen Netzwerke und Fähigkeiten Russlands durch Luftaufklärung.

Der Erfolg des Kremls, so argumentiert der Bericht, beruht auf einer grundlegenden strategischen Erkenntnis: Europas Luftverteidigungsarchitektur wurde für konventionelle Bedrohungen aus großer Höhe konzipiert. Sie ist nicht für kostengünstige UAVs ausgelegt, die unbemerkte Angriffe unterhalb der Schwelle einer kollektiven Reaktion der Alliierten durchführen.

„Solange Schiffe mit Verbindungen zu Russland und seine Schattenflotte in internationalen Gewässern oder europäischen ausschließlichen Wirtschaftszonen operieren und unbemannte Luftfahrzeuge praktisch ungestraft starten können, bleibt der wichtigste Mechanismus der Kampagne intakt“, so das Fazit des Berichts.

Charlie Edwards, Senior Fellow für Strategie und Nationale Sicherheit am IISS, erklärte: „Das Muster der Sichtungen über 15 Monate und 13 Länder lässt sich nicht allein durch Fehlidentifizierung oder Opportunismus erklären. Russland hat wiederholt und öffentlich demonstriert, dass es in den Luftraum von NATO-Mitgliedstaaten eindringen kann – auch über Nuklearanlagen –, ohne eine kollektive Reaktion der Alliierten auszulösen. Diese Diskrepanz zwischen Fähigkeit und politischem Willen stellt nun eine strategische Schwachstelle dar.“

Dienstag, 30. Juni 2026

1. Deutsch-Niederländisches Korps übernimmt Verantwortung an der NATO-Ostflanke in Estland

Am 30. Juni 2026 wurde im Beisein der Verteidigungsminister Deutschlands, der Niederlande sowie Estland und Lettland das Verantwortung für den Schutz der NATO-Ostflanke im nördlichen Baltikum vom Multinationalen Korps Nordost (MNC NE) an das 1. Deutsch-Niederländische Korps (1GNC) übertragen.


Als Ort für den Übergabeappell hatte man sich den estnisch-lettischen Grenzort Valga/Valka ausgesucht. Die Stadt wird durch einen kleinen Fluss geteilt, an dem die Grenze der zwei baltischen Staaten verläuft. Würden nicht ab und zu kleine Hinweisschilder angebracht worden sein, würde der Besucher gar nicht merken, dass er eine Staatsgrenze überschreitet. Diegemeinsame Geschichte der geteilten Stadt reicht nachweislich bis ins Jahr 1286zurück. Valga/Valka liegt an einem strategischen Knotenpunkt, der wichtige Städte in Estland und Lettland miteinander verbindet.

Die NATO zeigt hier zwar Präsenz, das 1. Deutsch-Niederländischen Korps wird aber nach wie vor vom Hauptquartier Münster aus geleitet. Neben Generalleutnant Mirow, dem deutschen Kommandeur des 1GNC waren auch der polnische Generalleutnant Parylak, der Kommandeur des scheidenden MNC NE, und der amerikanische General Donahue beim Übergabeappell dabei. General Donahue ist der Kommandeur des NATO-Landkommandos (LANDCOM). Er übergab das Kommando vom MNC NE an das 1GNC. Alle drei Generale und die vier Minister richteten Grußworte an die angetretene Truppe und die Gäste.


Aus Deutschland waren Verteidigungsminister Boris Pistorius, der Generalinspekteur, General Carsten Breuer, und der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Dr. Christian Freuding, angereist. General Ingo Gerhartz, der ehemalige Inspekteur der Luftwaffe, war als Kommandeur des Joint Force Command Brunnssum (HQ JFCBS) dabei.

Autor: Matthias Baumann

Freitag, 26. Juni 2026

Mitarbeiter von THW, @ fire und ISAR Germany nach Venezuela unterwegs

Am 26. Juni 2026 starteten die ersten Flüge mit A400M des Lufttransportgeschwaders LTG62 aus Wunstorf. Die Luftwaffe unterstützt Hilfsorganisationen wie das THW Technisches Hilfswert, @fire und I.S.A.R.Germany bei der Verlegung von Material und Personal in das Erdbebengebiet von Venezuela. Ähnlich der HUMAID-Einsätze 2025 in Gaza, stellt die Bundeswehr auch hier ausschließlich ihre logistischen Fähigkeiten zur Verfügung, während das Material und Bergungspersonal von Dritten bereitgestellt wird.


Nach den zwei schweren Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 und mindestens 20 Nachbeben am Abend des 24. Juni 2026 hatte die Regierung von Venezuela offiziell in Deutschland um Hilfe gebeten. Daraufhin haben das THW und andere auf SAR (Search and Rescue = Suche und Rettung) spezialisierte Organisationen ihre Einsatzkräfte aktiviert. Für die Besonderheiten internationaler Einsätze haben diese Mitarbeiter eine Zusatzausbildung. Viele der Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich und mussten deshalb kurzfristig von ihren beruflichen Tätigkeiten freigestellt werden. Zur Vorbereitung des Fluges ins Krisengebiet gehörte zudem die Zusammenstellung und Anlieferung des Hilfsmaterials und der Bergungsgeäte sowie die Klärung von Zwischenlandungen, Flugrouten, Landungsmöglichkeiten im Zielgebiet und Ort der vorübergenden Operationsbasis. In diesem Falle wurde der Flughafen auf der Karibikinsel Curaçao gewählt. Diese gehört zum Königreich der Niederlande, was die Klärung der Flughafennutzung deutlich vereinfacht. Die reine Flugzeit von Deutschland nach Venezuela beträgt elf Stunden.

Autor: Matthias Baumann

Donnerstag, 25. Juni 2026

Warum David Matei für Deutschland kämpfen würde

Mit „Deutschland ist es Wert“ hat der ehemalige Gebirgsjäger und Jugendoffizier David Matei ein Buch verfasst, das mit viel Ehrlichkeit, Emotionen, persönlichen Erfahrungen und daraus abgeleiteten Prinzipien punktet.

Das Buch regt zum Nachdenken an und liefert wertvolle Argumentationshilfen für den politischen Diskurs um Wehrpflicht, Abschreckung, Rüstung und Gesamtverteidigung.

Seine TikTok-Aktivitäten mit Erklärvideos zu sicherheitspolitischen Themen haben ihn von Russland bis in die USA bekannt gemacht und so manch eine spannende Reise ermöglicht. Der kurzweilige Schreibstil entspricht seinem Wesen.

Den Hauptmann der Reserve David Matei hatte ich auf der Reise nach Alaskaund Washington D.C. im Sommer 2024 kennengelernt. Im Flugzeug saß er direkt hinter mir. Die Schilderungen aus Kapitel 8 kann ich so bestätigen. Einen Monat später waren wir zusammen in Indien. Wieder saß er hinter mir und wurde Zeuge eines größeren Malheurs mit Tomatensaft. Ansonsten hatten wir einen sehr guten Austausch über Medienstrategien und die dafür sinnvollen Plattformen.

Autor: Matthias Baumann