Donnerstag, 30. Mai 2013

Lunch mit Lord Green of Hurstpierpoint

Das heutige Business Lunch mit dem Britischen Minister für Handel und Investition, Lord Green of Hurstpierpoint, fand nicht ganz unbeabsichtigt im Hotel de Rome statt. Dieses renommierte Haus zwischen Staatsoper und Auswärtigem Amt ist in britischem Besitz und schon von daher für ein Meeting mit dem britischen Handelsminister prädestiniert.

BCCG Lord Green of Hurstpierpoint Hotel de Rome
Business Lunch im Hotel de Rome
Vor dem Eingang des Hotels stand der obligatorische MINI in der Lackierung des Empire. Dieser Kulisse bediente man sich, um einen Vertrag zur Intensivierung der weiteren Zusammenarbeit zu unterzeichnen. Danach mischte sich der Minister in das rege Konversationstreiben im Salon vor dem Hauptsaal.

BCCG Lord Green of Hurstpierpoint Hotel de Rome
 London-Berlin im Hotel de Rome
Wir freuten uns, neben vielen bekannten Unternehmerinnen und Unternehmern auch den Britischen Botschafter, Simon McDonald CMG, wiederzusehen. Während Andreas Eichler mit Lord Green und Simon McDonald CMG plauderte, interessierte ich mich für das Marketing des London City Airport.

Der offizielle Teil wurde im angrenzenden Saal durch den Präsidenten der BCCG, Norbert Strohschen, eingeleitet. Zum Lunch wurden erlesene Weine gereicht und zwischen den einzelnen Gängen konnte man seine Tischnachbarn besser kennenlernen.


BCCG Lord Green of Hurstpierpoint Hotel de Rome
Lord Green of Hurstpierpoint beim BCCG Business Lunch
Die Rede von Lord Green of Hurstpierpoint war nach dem Hauptgang vorgesehen. Der sympathische Lord ging auf den schnellen Wandel der Märkte ein, stellte die Wichtigkeit einer langfristig gedachten Beschäftigungspolitik heraus und beschäftigte sich mit dem Thema "Single Market".

Der britische Genaralkonsul Malcolm Scott moderierte die anschließende Publikumsrunde, die mit einigen sehr direkten Fragestellungen einherging. Die Antworten wurden teilweise in nachfolgenden Gesprächen mit dem Minister präzisiert.

Die professionelle Durchführung solcher Veranstaltungen durch die BCCG British Chamber of Commerce in Germany beeindruckt uns immer wieder.

Autor: Matthias Baumann

Samstag, 18. Mai 2013

BFW und BVI - Deutscher Immobilien Kongress 2013

An den vergangenen zwei Tagen fand in Berlin der Deutsche Immobilien Kongress 2013 statt. Organisiert wurde er gemeinschaftlich vom BFW, dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, und dem BVI (Bundesfachverband der Immobilienverwalter).

Bei unserem kurzen Besuch erfuhren wir, dass sich die Begrüßungsrede des Bundesbauministers Dr. Peter Ramsauer eines überaus regen Interesses erfreut hatte. Peter Ramsauer zeichnete ein positives Bild über die aktuelle Entwicklung auf dem Bausektor.

BFW BVI Deutscher Immobilien Kongress 2013
Andreas Eichler auf dem Deutschen Immobilien Kongress
Im Ausstellungsbereich vor den Konferenzräumen waren wieder jede Menge Informationsstände aufgebaut. Nach einem Rundgang waren wir erstaunt, wie vielschichtig die Dienstleistungs- und  Zulieferangebote für den Immobilienbereich sein können. Wir trafen unter anderem auf Unternehmen der Versicherungsbranche, der Telekommunikation und Anbieter für Sanitätartikel.

Obwohl wir wenig Zeit hatten, konnten wir noch einige Worte mit Michael Sparmann, dem Geschäftsführer des BVI, und mit Elke Heindrichs vom BFW wechseln.

Mit dem BFW hatten wir bereits einen Rahmenvertrag unterzeichnet.

Autor: Matthias Baumann

Freitag, 17. Mai 2013

Jahreskonferenz der BCCG in der Sachsen Bank Dresden

Gastgeber der gestrigen Jahreskonferenz 2013 der BCCG British Chamber of Commerce in Germany war die Sachsen Bank in Dresden. Im Seitenflügel des stilecht ins Gesamtensemble der Dresdener Neustadt eingepassten Gebäudes gab es die passenden Tagungsräume und im Innenhof die Gelegenheit zum Austausch mit den Teilnehmern bei herrlichem Sonnenschein und gutem Catering.

BCCG Sachsenbank Dresden
BCCG Jahreshauptversammlung
Der Zeitplan der nur für Mitglieder vorgesehenen Jahreshauptversammlung wurde sehr gut eingehalten. Die Beschlüsse wurden weitestgehend einstimmig gefasst. Das sympathische Präsidium wurde bestätigt und eine Anpassung der moderaten Beitragsstruktur diskutiert und abgestimmt.

BCCG Sachsenbank Andreas Eichler
Andreas Eichler in der Sachsen Bank
Es erfolgte auch ein Austausch über Wege zur Gewinnung neuer Mitglieder. Während Studenten über die BCCG Foundation mit der British Chamber in Berührung kommen, finden Young Professionals (unter 40) in der Young BCCG eine Plattform für den Bau ihrer Karriere. Der Hauptzweig der BCCG erfasst Anwälte, Diplomaten, Banken, Fahrzeughersteller, Hotels und weitere heterogene Personen- und Unternehmensgruppen, die sich für die wirtschaftlichen Beziehungen zu Großbritannien interessieren.

BCCG Sachsenbank Staatsminister Finanzen Sachsen Georg Unland
Staatsminister Prof. Dr. Georg Unland bei der BCCG
Nach einer Pause ging es mit der Jahreskonferenz 2013 weiter. Zur Einleitung gab es ein unterhaltsames Grußwort des Staatsministers der Finanzen des Freistaates Sachsen, Prof. Dr. Georg Unland. Er nannte uns einige Zahlen zum Wirtschaftsstandort Sachsen mit den Hauptzentren Dresden, Leipzig und Chemnitz. Die Automobilindustrie hat einen Anteil von 25%. Als Zulieferer werden bevorzugt Unternehmen aus der Region gewählt.

Das facettenreiche Thema der Jahreskonferenz "Mobilitätskonzepten der Zukunft" sollte möglichst weiträumig beleuchtet werden. Deshalb waren drei sehr unterschiedliche Referenten geladen. Zu Beginn sprach Peter Fuß von Ernst & Young über demografische Entwicklungen und die zunehmende Urbanisierung. Er machte deutlich, dass es in Zukunft andere Player auf dem Mobilitätsmarkt geben wird, die sich in vier Bereiche kategorisieren lassen:

1) Telekommunikation und Netzbetreiber
2) Banken für flexible Zahlungsmodelle
3) Transportsystem-Management für die softwaretechnische Abwicklung
4) Öffentlicher Nahverkehr als Transportanbieter

Volker Steimle von der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft betrachtete die rechtlichen Konsequenzen dieses Wandels beginnend beim Datenschutz bis hin zur Haftung bei technisch bedingten Unfällen im Rahmen eines Carsharing-Vertrages.

BCCG Manfred Erlacher Werksleiter BMW
Manfred Erlacher - Werksleiter BMW AG Leipzig
Manfred Erlacher, Werksleiter der BMW AG in Leipzig, stellte die neuen i-Modelle von BMW vor und legte ein Hauptaugenmerk auf die Entwicklungen möglichst leichter Fahrzeuge mit einem hohen Grad an Connectivity. Da wir selbst begeisterte Nutzer des ConnectedDrive sind, konnten wir diesem zukunftsorientierten Vortrag gut nachgehen. Die neuen i-Modelle sind gut recyclebar und verursachen im Gesamtzyklus inklusive Betrieb und Herstellung weniger CO2-Emissionen als aktuelle Umweltpreisträger.

Fazit der Vorträge und der anschließenden Gesprächsrunde war ganz klar der Wandel in der Einstellung zur Mobilität vom "Ich besitze" zum "Ich bewege mich clever von A nach B."

BCCG Taschenbergpalais Dresden
BCCG im Taschenbergpalais
Dem Engagement des BCCG-Regionalleiters für Sachsen, Arnim Schiffmann von Ernst & Young, war es zu verdanken, dass wir anschließend eine kompetente Exklusivführung durch das Grüne Gewölbe bekamen und ohne touristischen Andrang die wichtigsten Exponate betrachten konnten.

Der Tag klang dann bei einem Dinner im Innenhof des Hotels Taschenbergpalais Kempinski aus. Es war so gemütlich, dass wir erst durch einige Regentropfen an die geplante Rückfahrt nach Berlin erinnert wurden.

Vielen Dank an die Organisatoren und Gastgeber dieses entspannten und gelungenen Tages!

Autor: Matthias Baumann

Donnerstag, 16. Mai 2013

CDU Medianight 2013 - Angela Merkel, David Garrett und weitere Medien-Akteure

Als "Social-Media-Queen" wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der 10. CDU-Medianight 2013 anmoderiert. Sie ist wohl die Politikerin in Deutschland mit den meisten "Followern" und fühlt sich schon seit einiger Zeit in den Social Networks zu Hause. Auch die Webseite der CDU strahlt jede Menge Affinität für diese moderne Art der Kommunikation aus.

CDU Medianight 2013
Frauenpower an der CDU-Spitze
Dennoch warnte Angela Merkel vor einer Verkürzung und Verflachung der Kommunikation und plädierte:

"Eine gute Lesefähigkeit sollte erhalten bleiben ... nicht nur diese Abkürzel."

Die Bundeskanzlerin stimmte in den Tenor der anderen Redner ein, indem sie ein klares Bekenntnis an die Medien abgab und deutlich machte, dass eine Regulierung allein dem Schutz der Inhalte diene.

Angela Merkel brachte ein Beispiel, wo eine Verfechterin des unregulierten Austausches von Inhalten ein Buch geschrieben hatte und sich plötzlich wunderte, dass sie dafür nun gar kein Geld bekommen sollte.

CDU Medianight 2013 David Garrett
Angela Merkel und Medianight-Band
"Schutz der Kreativität" nannte es Anke Schäferkordt, Geschäftsführerin der Mediengruppe RTL Deutschland.

CDU Medianight 2013 David Garrett
David Garrett
"Leistungsschutzrecht" war das Schlagwort von Bernd Neumann MdB, Staatsminister und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, womit er zum Ausdruck brachte, dass es um den Schutz des geistigen Eigentums gehe, welches nicht eingeschränkt, sondern zu fairen Bedingungen gefördert werden solle.

Nach einem pfiffigen Interview mit Anke Schäferkordt ging es in den musikalischen Teil über, wo Geigenvirtuose David Garrett, Supertramp-Saxophonist John Helliwell, Greg Lake (Emerson, Lake and Palmer) und Leslie Mandoki auftraten.

Die Musiker begeisterten nicht nur die Kanzlerin, sondern auch die anwesenden Minister, Abgeordneten und Medienexperten.

CDU Medianight 2013 David Garrett Andreas Eichler
David Garrett - Andreas Eichler
CDU Medianight 2013
Dekoration von "CDU.de"
Andreas Eichler bekam dann noch ein Backstage-Erinnerungsfoto mit David Garrett für seine 11-jährige Tochter Luisa.

Im Anschluss begann die Party mit Buffet, Tanz, neuen Kontakten und Gesprächen mit alten Bekannten.

Passend zum Thema des Abends gab es unter anderem auch Informationsstände von Microsoft und Facebook.

Autor: Matthias Baumann

Mittwoch, 15. Mai 2013

10. Medianight 2013 der CDU - Panel 1

Bei der gestrigen 10. Medianight 2013 der CDU im Konrad-Adenauer-Haus fiel die Wahl des Diskussionspanels gar nicht so leicht. Waren doch alle vier Podiumsdiskussionen mit hochkarätigen Experten aus Politik und Wirtschaft besetzt. Wir entschieden uns für das Thema "Regulierung in der digitalen Medienwelt - gleiche Wettbewerbschancen für alle?"

10. Medianight 2013 CDU
10. Medianight - Albert, Dr. Haller, Kramp-Karrenbauer
In diesem Panel trafen sehr unterschiedliche Interessenvertreter zusammen:

Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes, Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks, Conrad Albert, Vorstand der ProSiebenSat.1 Media AG, Dr. Paul-Bernhard Kallen, Vorstandsvorsitzender der Burda Media Holding AG und Dr. Arnd Haller, Legal Director für North and Central Europe bei Google.

10. Medianight 2013 CDU
10. Medianight - Prof. Dr. Karola Wille vom mdr
Es kristallisierten sich schnell zwei Lager heraus, welche die klassischen Medien wie Print und Fernsehen gegenüber der nahezu ungebremsten Marktüberflutung mit Internet-Angeboten betrachteten. Frau Prof. Wille vom mdr brachte die Sache auf den Punkt:

"Die alte Medienwelt war engpassorientiert. Heute müssen wir uns mit Vielfalt auseinandersetzen."

Nationale Reglementierungen behindern letztlich die notwendige aktive Reaktion auf die verzerrten Wettbewerbsverhältnisse. Während Dr. Kallen über die kartellrechtlichen Bedenken bei der Fusion von Häkelzeitschriften berichtete, die Burda etwa 2/3 Marktanteil im Häkelzeitschriften-Segment gebracht hätten, konnte sich Dr. Haller von Google entspannt zurücklehnen, da Google mit seinem auf über 90% gewachsenen Marktanteil international operiert und damit einige Freiheiten genießt.

10. Medianight 2013 CDU
10. Medianight - Andreas Eichler
Dr. Kallen machte auch die Problematik unterschiedlicher Mehrwertsteuersätze deutlich, die dazu führen, dass preissensible Artikel wie Bücher gerne mal in Luxemburg bestellt werden anstatt in Deutschland. Ähnliche Szenarien schilderte Annegret Kramp-Karrenbauer aus dem Saarland, wo die Mehrwertsteuer für Benzin und andere Dinge des täglichen Bedarfs in die angrenzenden Länder getragen wird. Wo Globalisierung für den Endverbraucher nützlich ist, wirkt sie sich doch nachteilig auf die regionale Steuersituation aus und wird sich irgendwann - rein volkswirtschaftlich betrachtet - auch wieder beim Endverbraucher bemerkbar machen.

Die durch Michael Kretschmer MdB moderierte Diskussion beschäftigte sich ferner auch mit Netzneutralität, infrastrukturellen Unterschieden bei der Netzversorgung, personalisierter Werbung, Jugendschutz und der Wahrung von Meinungsvielfalt in der Medienlandschaft.

Autor: Matthias Baumann

Freitag, 3. Mai 2013

Pesycon - Kooperation mit Sicherheit

Als wir Thomas Saewert, Key Account Manager bei pesycon, damals in der Britischen Botschaft trafen, sahen wir uns einem reichhaltig gedeckten Buffet mit Leckereien gegenüber. An diesem Abend hatte man auf die traditionellen "Fish & Chips" verzichtet.

Pesycon Sicherheit Systeme
Pesycon - Cards & Chips
Thomas Saewert hatte jedoch seine eigenen "Chips" dabei. Keine Chips zum Essen, sondern zur Steuerung von Türschlössern und anderen Zugängen. Wir plauderten über BER und andere aktuelle Dinge und blieben in Kontakt.

Bei weiteren Meetings, auch mit pesycon-Geschäftsführer Volker Beck, stellten wir schnell fest, dass die Leistungspalette von pesycon weit über das Öffnen und Schließen von Türen hinausgeht.

pesycon erstellt und realisiert umfangreiche Sicherheitskonzepte, die immer individuell auf den jeweiligen Bedarf des Kunden zugeschnitten sind.

Pesycon Sicherheit Systeme
Pesycon - Zeiterfassung
pesycon bringt diverse Komponenten wie Hardware, Netzwerk, Software und Telefonie zusammen. An so manch einem der dekorativen Bildschirme für die Zeiterfassung ist eine komplexe Software zur Lohnabrechnung angeschlossen.

Der Scan der Zugangsberechtigung erfolgt wahlweise per Chip, per Finger, per Karte oder per Venenscan mit einem gewissen Abstand zum Gerät. Der in anderen Ländern erprobte Iris-Scan hatte sich in Deutschland nicht durchgesetzt.

Auch das kostenintensive Thema "verlorener Schlüssel" kann durch die oben erwähnten Chips auf ein Minimum reduziert werden, indem beispielsweise einem Lieferanten, der drei Tore passieren muss, ein Chip mit einem klaren Zeitfenster auf diese Tore codiert wird. Verliert der Lieferant den Schlüssel, ist dieser nach Ablauf des Zeitfensters nicht mehr nutzbar. Höchstens als Werbeträger, da die Chips komplett auf die Corporate Identity des Kunden angepasst werden können.

Da diese komplexen Sicherheitssysteme von Schnittstellen zwischen den einzelnen Komponenten leben, hat sich eine Kooperation zwischen pesycon und BTB concept angebahnt.

Autor: Matthias Baumann

Donnerstag, 2. Mai 2013

IMaGE, Berliner Residenz Konzerte und Schloss Charlottenburg

Im Laufe der Zeit haben wir so einige Büros und Wirkungsstätten unserer Kunden kennengelernt. Besonders beeindruckt waren wir dabei von der kombinierten Erlebnis- und Arbeitswelt bei Landau Media.

Am Dienstag besuchten wir IMaGE, unter anderem Veranstalter der Berliner Residenz Konzerte, in der Großen Orangerie des Schlosses Charlottenburg.

IMaGE Berliner Residenz Konzerte Schloss Charlottenburg
IMaGE im Schloss Charlottenburg
Product Manager Christopher Grunert empfing uns bereits im Garten vor der Orangerie und führte uns zur Mitte des Gebäudes.

Er öffnete eine weiße Flügeltür und ließ uns einen großen Saal betreten, der durch die gegenüberliegenden Fenster einen Einblick in den Schlossgarten gewährte. Fasziniert ließen wir dieses Ambiente auf uns wirken.

IMaGE Berliner Residenz Konzerte Schloss Charlottenburg
BTB concept bei IMaGE
Da es nur zwei mit schwarzem Samt überzogene und kunstvoll vergoldete Sessel in der Mitte des Saales gab, nahmen wir auf einer ebenso verzierten und mit rotem Samt überzogenen Sitzgruppe an der Seite des Raumes Platz. Der antike Schreibtisch des Product Managers war lediglich mit einem Stilbruch der Moderne belegt - einem Telefon.

Während Christopher Grunert den Kaffee zubereitete, ließen wir die Blicke schweifen und betrachteten dabei die ebenfalls stilecht präsentierte Infotafel zu Friedrich II.

IMaGE Berliner Residenz Konzerte Schloss Charlottenburg
Andreas Eichler bei IMaGE
Im Laufe des Gespräches hatten wir schnell die passenden Schnittmengen zwischen den Leistungsprofilen unserer Unternehmen gefunden und uns für weitere gemeinsame Aktivitäten verabredet.

Auch beim Networking gab es interessante Ansätze, auf deren weitere Entwicklung wir sehr gespannt sind.

Vielen Dank an IMaGE für die Gastfreundschaft und diesen wirklich beeindruckenden Termin.

Autor: Matthias Baumann