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Donnerstag, 21. Januar 2016

25. B.Z. Kulturpreis

Als "Heavy Metal" kann man die Bären schon bezeichnen, die gestern zum 25. Mal im Rahmen des B.Z. Kulturpreises vergeben wurden. "Ist der schwer", stellte Meret Becker fest, als sie ihn zum Abschluss der Jubiläumsveranstaltung selbst übergeben bekam. Meret Becker moderiert den B.Z. Kulturpreis mit Herz und Berliner Schnauze seit zehn Jahren.

25. B.Z. Kulturpreis
Tanzende Bären beim 25. B.Z. Kulturpreis
Die Kulturredaktion der B.Z. sucht sich für Preisverleihung und anschließende Gala immer neue Orte in der Stadt aus. Diesmal fand sie im Haus der Berliner Festspiele statt. Allerdings gibt es immer einen roten Teppich, eine Fotowand, Paparazzi und jede Menge Promis aus Kultur, Politik und Wirtschaft.

In der ersten Reihe des Saales hatten Innensenator Frank Henkel, B.Z.-Chefredakteur Peter Huth und die Preisträger Platz genommen. Direkt dahinter saßen Frau von Hardenberg, der ehemalige Finanzsenator Ulrich Nußbaum und Steffen Setzer von Laserline. Wir folgten dem Geschehen von der fünften Reihe aus. Die Vorrede von Peter Huth hatte einen Hauch von Melancholie, da er nach zwanzig Tagen dramatischer Ereignisse des gerade begonnenen Jahres nun eine Jubiläumsfeier anmoderieren sollte.

Besonders beeindruckend waren die Darbietungen der Staatlichen Ballettschule Berlin. Die jugendlichen Tänzer und Tänzerinnen traten mehrfach auf. Mit einer ausgedehnten und exzellent inszenierten Choreographie beschenkte sich die B.Z. zu diesem Jubiläum selbst.

25. B.Z. Kulturpreis
Die Ausgezeichneten des 25. B.Z. Kulturpreises
Neben Meret Becker und der B.Z. selbst gab es weitere Beschenkte an diesem Abend: Schauspieler Herbert Herrmann, Sängerin Katharine Mehrling, Regisseur Sebastian Schipper für den ohne Schnitt gedrehten Film Victoria, Musiker Joe Jackson, Pop-Art-Künstlerin Dorothy Iannone und die großflächig tätowierte Nachwuchssängerin Nessi. Nessi freute sich, dass man bei der B.Z. so sein kann, wie man ist und lobte auch ihre knapp in der Wertung hinter ihr gelegenen Mitstreiterinnen.

25. B.Z. Kulturpreis
25. B.Z. Kulturpreis - Hommage an Berlin
Immer wieder gab es eine Hommage an Berlin. Ein Großteil der Preisträger ist Wahlberliner und könnte sich einen Wegzug nicht mehr vorstellen. Joe Jackson genießt es, dass ihn in Kreuzberg keiner kennt, so dass er ungestört durch die Straßen und Parks schlendern kann.

25. B.Z. Kulturpreis
25. B.Z. Kulturpreis - Andreas & Luisa Eichler - Madita & Matthias Baumann
Bei der anschließenden Gala liefen uns immer wieder die erwähnten Promis und Dieter Hallervorden über den Weg und mischten sich entspannt plaudernd unter die Gäste oder reihten sich in die Wartenden am Buffet ein. Antizyklisch begegneten wir dort dem ehemaligen Finanzsenator und seiner Gattin. Leider war BVG-Chefin Nikutta diesmal nicht dabei.

Autor: Matthias Baumann

Mittwoch, 21. Januar 2015

24. B.Z.-Kulturpreis

Direkt von der Fashion Week geht es zur Komischen Oper, wo heute die tanzenden Bären zum 24. B.Z.-Kulturpreis vergeben werden. Auch vor der Komischen Oper ein roter Teppich und schwarze Limousinen. Es hält ein Rolls Royce. Die wichtigsten Entscheider der Berliner Politik und Wirtschaft treffen ein. Preisträgerin Ursela Monn entsteigt einem dunklen BMW.

Im Foyer des ersten Ranges ist die Fotowand der B.Z. aufgebaut und wird mit einem regelmäßigen Blitzlichtgewitter bedacht. Oftmals sind auch die Promis mit im Bild. Der schmächtige Udo Lindenberg tanzt vor der B.Z.-Wand und holt sich immer wieder Begleitung aus dem Publikum. Auch Nena und ehemalige Preisträger flanieren über den Teppich und lassen sich fotografieren. Nicht jeder ist bekannt, wird aber mit dem gewünschten Blitzlichthagel überschüttet.

Udo Lindenberg gibt ein längeres Interview, während wir die ersten Bekannten erspäht und begrüßt haben. Bankier Woltmann, BMW-Chef Schröder, Innensenator Henkel oder CDU-Politiker Landowsky sind gern gesehene Gäste bei der B.Z. Der ehemalige Finanzsenator Nussbaum und Gräfin von Hardenberg sitzen im Parkett unmittelbar vor uns. Die Show kann beginnen.

24. B.Z.-Kulturpreis Udo Lindenberg
24. B.Z.-Kulturpreis - Udo Lindenberg als begehrter Interviewpartner
Die technischen Möglichkeiten der Komischen Oper sind bemerkenswert. Moderatorin Meret Becker schwebt aus dem Off über die Köpfe der Band bis sie die Bühne unter den Füßen hat. Immer wieder berichten die Laudatoren von Regieanweisungen, denen sie folgen sollten. Dennoch besteht ein erheblicher Freiraum in Sicht auf die Länge der einzelnen Laudationes, so dass das Gesamtprogramm mehr als zwei Stunden dauert.

Es wird jedoch nicht langweilig, da Preisträger und Laudatoren sehr unterschiedlich sind. Die Kulturredaktion der B.Z. beschäftigt sich eben mit Kreativität und nicht mit Finanzwirtschaft. So wird der Preis auch nicht nach mathematisch nachvollziehbaren Regeln, sonder betont subjektiv in kreativer Freiheit vergeben. Die Auswahl trifft jedoch in der Regel auch den Geschmack des Publikums.

24. B.Z.-Kulturpreis
24. B.Z.-Kulturpreis - Luisa Eichler (mitte), Udo Lindenberg, Ursela Monn
Der erste Bär geht an Marc und Christopher Bauder. Die Brüder hatten die Idee zur leuchtenden Ballon-Mauer, die am 09.11.2014 in den Himmel stieg. Sie betonen, dass das Projekt ohne ihre treuen Mitarbeiter gar nicht realisierbar gewesen wäre und danken ihnen deshalb ausdrücklich.

Luisa Eichler, die Tochter des Gesellschafters Andreas Eichler, tanzt zusammen mit weiteren Teenagern der Staatlichen Ballettschule Berlin die Laudatio auf Schauspielerin Ursela Monn, die für ihre vielseitigen, warmherzigen und auf Berlin bezogenen Rollen ausgezeichnet wird.

Hausherr Barrie Kosky bekommt ebenfalls einen der B.Z.-Kulturpreise. Er hatte die Komische Oper neu definiert und lebt den bei seiner Dankesrede geprägten Satz: "Man muss Visionen und verrückte Ideen haben".

Shermin Langhoff bekommt ebenfalls einen Preis als Theater-Chefin. Sie hatte nachhaltige Akzente im Maxim-Gorki-Theater gesetzt und legt sehr viel Wert auf praktizierte Diversity. Das kommt auch in Ihrer Dankesrede zum Ausdruck, die ebenfalls ihre 160 Mitarbeiter bis hin zur Reinigungskraft Heidi einbezieht.

24. B.Z.-Kulturpreis Nena
24. B.Z.-Kulturpreis - Andreas Eichler, Nena, Matthias Baumann
25 Mio. Tonträger hatte die nächste Preisträgerin verkauft und war sogar auf Platz 1 der US-Charts. Als eine der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen bekommt nun Nena einen B.Z.-Bären. Während der Laudatio fliegen 99 Luftballons durch die Komische Oper. Das Saxophon-Stück wird aus einem riesigen Luftballon gespielt. Meret Becker bringt ihn letztlich zum Platzen. Nena bedankt sich bei ihrem musikalischen Ziehvater, Jim Rakete, und bei ihrer Familie.

Zwischendurch werden Modekollektionen junger Designer vorgestellt. Das passt zur Fashion Week. Die B.Z.-Leser entscheiden sich für die Neuköllnerin Friederike Haller, so dass sie mit dem Nachwuchspreis der B.Z. nach Hause gehen kann.

Lange Haare, langes Warten: Udo Lindenberg hatte den Abend über in der ersten Reihe ausgeharrt und darf nun auf die Bühne. Das Musical "Hinter dem Horizont" war beim Publikum deutlich besser angekommen als Regisseur Ulrich Waller jemals vermutet hätte. Udo Lindenberg lobt das Schauspieler-Team, welches jede Aufführung immer wieder mit frischem Schwung spielt, so dass sich auch Mehrfachbesuche lohnen.

Nach einem ausgedehnten Foto-Shooting mischen sich die Preisträger unter die Gäste. Häppchen werden gereicht, der Wein fließt und am Buffet werden Lachs und andere Leckereien angeboten. Am Nachbartisch steht BVG-Chefin Nikutta. Die Ansichten von Komiker Mario Barth über den reichhaltigen Inhalt einer Frauentasche passen jedoch nicht zu dem, was Frau Nikutta umzuhängen hat. Während noch die Gedanken über den möglichen Inhalt kreisen, öffnet sie die Tasche und holt einen BVG-Streckenplan heraus. Was sonst?

Autor: Matthias Baumann

Ergänzender Bericht auf rbb AKTUELL: B.Z.-Kulturpreis

Dienstag, 21. Januar 2014

23. B.Z.-Kulturpreis

Der 23. B.Z.-Kulturpreis war überschattet vom Ableben des Dirigenten Claudio Abbado, dem langjährigen Chef der Berliner Philharmoniker. Deshalb begann B.Z.-Chefredakteur Peter Huth seine Begrüßungsansprache mit einer Schweigeminute.

BZ Kulturpreis 2014
B.Z.-Kulturpreis - Bertan Canbeldek
Nachdem noch einmal erwähnt wurde, dass der Preis nach den Regeln der subjektiven Einschätzung der Fachjury verliehen wird, übergab er an Meret Becker, die auch in diesem Jahr wieder durch das Programm führte. Das Programm lief weit über zwei Stunden und wurde wegen seines Abwechslungsreichtums nicht im geringsten langweilig.

Zwischen den Preisverleihungen traten immer wieder Nachwuchskünstler auf, deren Professionalität das Publikum faszinierte. Bertan Canbeldek hat seine künstlerischen Wurzeln im Zirkus Cabuwazi und verbindet Jonglage mit Breakdance. Auch er erhielt einen der tanzenden Bären.

BZ Kulturpreis 2014 Manfred Krug Uschi Brüning
B.Z.-Kulturpreis - Manfred Krug und Uschi Brüning
Dennis Mac Dao ist ein aus der Staatlichen Ballettschule Berlin hervorgegangenes Talent und tanzte durch bunten Glitzerstaub. Die gebürtige Kasachin Katharina Lebedew berührte körperliche Grenzwerte bei ihrer schauspielerisch vorgetragenen Sportakrobatik.

Manfred Krug und Uschi Brüning traten als Jazz-Duo auf und sangen die Laudatio auf Preisträger Frank Castorf, dem Intendanten der Volksbühne. Dieser freute und wunderte sich über den Erhalt des B.Z.-Kulturpreises, war doch sein Verhältnis zur B.Z. nicht immer besonders harmonisch gewesen.

Die schrillen "Geschwister Pfister" wurden mit einer stilechten Alphorn-Laudatio erfreut, die ihnen in Berlin heimatliche Gefühle vermitteln sollte. In Berlin wird die Komische Oper die nächste Station ihres kabarettistischen Schaffens sein.

Schon vor der Veranstaltung konnten wir Katharina Schüttler gratulieren. Die Laudatio las Burghart Klaußner aus dem Buch "Der Bär auf dem Försterball" vor. Die Illustrationen liefen im Hintergrund über die Leinwand und erheiterten das Publikum.

In der natürlichen und überaus sympathischen Dankesrede von Katharina Schüttler spielten ihre Freunde und Verwandten eine große Rolle. Ihren Eltern dankte sie besonders für die frühe Förderung ihrer schauspielerischen Ambitionen. Die gezeigten Filmausschnitte mit Katharina Schüttler verdeutlichten ihre Vielseitigkeit.

BZ Kulturpreis 2014 Katharina Schüttler
B.Z.-Kulturpreis - Laudatio auf Katharina Schüttler
Dirigent Christian Thielemann war sichtlich betroffen vom Ableben seines Kollegen Claudio Abbado, auf den er in seiner Dankesrede für den B.Z.-Kulturpreis vielfach einging, sich aber auch immer wieder lobend über die Qualität der auf ihn durch Sopranistin Waltraud Meier gesungenen Laudatio äußerte.

BZ Kulturpreis 2014 Stolpersteine Gunter Demnig
B.Z.-Kulturpreis - Stolpersteine von Gunter Demnig
Standing Ovation und den längsten Applaus erhielt Stolperstein-Initiator Gunter Demnig. Als er endlich zu Wort kam, korrigierte er die zuvor genannten zahlen auf 17 Länder und 45.000 Stolpersteine. Durch einen Kölner Pfarrer war er bewegt worden, einfach mal damit anzufangen, auch wenn er die sechs Millionen Steine zu Lebzeiten nicht mehr verlegen werde.

Es sei inzwischen eine internationale Bewegung daraus entstanden, die als Nebeneffekt der Gedenkstein-Verlegungen Familien aus allen Teilen der Welt zusammenbringe. Menschen, die verwandtschaftlich verbunden sind, sich aber bisher noch nie persönlich begegnet waren. Die Laudatio spielte und sang Daniel Kahn und seine Klezmer-Band "The Painted Bird".

Bauchredner Michael Hatzius kam mit einem Zigarre rauchenden Frosch auf die Bühne und hielt eine äußerst witzige Laudatio auf Synchronsprecher Rainer Brandt. Der Sprachkünstler hielt eine rhetorisch gewandte und ebenfalls amüsante Dankesrede. Er hauchte Bud Spancer, Tony Curtis und anderen internationalen Schauspielern den gewissen sprachlichen Charme ein.

BZ Kulturpreis 2014 Preisträger
B.Z.-Kulturpreis - Preisträger
Unter den geladenen Gästen dieses B.Z.-Kulturpreises fanden sich viele wirtschaftspolitisch und kulturell aktive Personen der Hauptstadt wie Finanzsenator Ulrich Nußbaum, Klaus-Rüdiger Landowski, KPM-Chef Jörg Woltmann, Eberhard Diepgen, Bausenator Michael Müller, Star-Friseur Udo Walz und Prof. Ralf Stabel von der Staatlichen Ballettschule Berlin.

BZ Kulturpreis 2014 Kempinski Bristol
B.Z.-Kulturpreis - Aftershowparty im Kempinski Bristol
"Voll, voll, voll", wird wohl in zehn Jahren bei mobile.de zu lesen sein, wenn die schwarzen Shuttle-Limousinen als Gebrauchtwagen angeboten werden. Die BMW 7er in Kurz- und Langversion waren mit LED-Scheinwerfer, Nappaleder und Individual-Dachhimmel Anthrazit ausgestattet. Fondentertainment, Soundsystem von Bang & Olufsen und Touchpad im iDrive rundeten das edle Ambiente ab, in welchem die Gäste ins nahegelegene Kempenski Hotel Bristol chauffiert wurden.

Im Kempinski Hotel Bristol fand die Aftershowparty statt, die bis weit nach Mitternacht ging. Sekt, Wein, Lachs und andere Leckereien untermalten die gute Stimmung und führten an den Stehtischen viele interessante Menschen zusammen.

Vielen Dank an die B.Z. für diesen gelungenen und perfekt organisierten Abend am Kurfürstendamm.

Autor: Matthias Baumann

Freitag, 15. November 2013

Berlin Medien Expo 2013 im Piu Spreespeicher

Das Spreeufer an der Oberbaumbrücke ist bekannt für die Beheimatung medienaffiner Unternehmen. Das hatte wohl auch die Steilvorlage für die Wahl des Austragungsortes der Berlin Medien Expo 2013 im Piu Spreespeicher gegeben.

Die Berlin Medien Expo 2013 lief bereits seit Beginn dieser Woche. Teilnehmer konnten sich zu Seminaren in Zeitfenstern von 90 Minuten anmelden. Das versprach Exklusivität und eine spannende Messe.

Berlin Medien Expo 2013 Morgenpost Die Welt
Berlin Medien Expo 2013 im Piu Spreespeicher
Exklusiv war bereits die Begrüßung. Nach Überschreiten eines roten Teppichs wirbelten emsige Hostessen auf den Gast zu, nahmen die Garderobe entgegen und gaben kurze Infos zum Ablauf des Besuchs.

Noch bevor wir das erste Foto machen konnten, wurden wir von einer Mitarbeiterin der "Berliner Morgenpost" angesprochen. Diese war unsere persönliche und ständige Begleiterin. Sie erklärte uns, dass es bei der Berlin Medien Expo darum gehe, den Werbebedarf eines Unternehmens zu analysieren und speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene Werbepakete in den Online- und Printkanälen von "Berliner Morgenpost" und "Die Welt" zu platzieren.

Da bereits gute Kontakte zum "Tagesspiegel" bestehen und wir just vor zwei Tagen mit Prof. Dr. Michael Stürmer, Chefkorrespondent "Die Welt", zusammengetroffen waren, fühlten wir uns auf dieser Messe gleich zu Hause.

Bei einem gemeinsamen Rundgang und der Analyse unserer bisherigen und geplanten Werbemaßnahmen stellten wir fest, dass die "Berliner Morgenpost" und "Die Welt" ähnliche Kompetenzfelder abdecken wie BTB concept. Im Kundenauftrag werden Online-Marketing-Strategien entwickelt und individuell umgesetzt.

In einem anschließend gezeigten Imagefilm wurden diese Informationen noch einmal audiovisuell transportiert. Die Besucherzahl der Onlinekanäle mit 1,36 Mio. Besuchern pro Monat kann sich sehen lassen. Die Printversion der "Berliner Morgenpost" erreicht um die 304.000 Leser. Etwa 100.000 Personen lesen "Die Welt".

Wer insbesondere im Business-to-Consumer-Umfeld unterwegs ist, konnte auf der Berlin Medien Expo interessante Werbepakete mit attraktiven Messe-Rabatten buchen. Die für das gesamte Jahr 2014 vorgesehenen 26 bzw. 52 Schaltungen konnten ab einem Jahrespreis von 13.000 Euro vereinbart werden. Einige Morgenpost-Kunden kamen im Video zu Wort und berichteten über ihre positiven Erfahrungen mit den Werbeanzeigen und der Zusammenarbeit mit dem Team des Axel-Springer-Verlages.

Autor: Matthias Baumann

Montag, 21. Januar 2013

22. B.Z.-Kulturpreis

Luisa Eichler, die Tochter von Gesellschafter Andreas Eichler, ist begeisterte Tänzerin. So war es fast schon ein Muss, sie ab der fünften Klasse bei der Staatlichen Ballettschule Berlin anzumelden.

B.Z.-Kulturpreis 2013 Anna Maria Mühe
B.Z.-Kulturpreis - Anna Maria Mühe
Als begabter Nachwuchs-Ballerina wurde ihr und einigen Mitschülern am Freitag die besondere Ehre zuteil, unter Leitung von Prof. Gregor Seyffert, Künstlerischer Leiter der Fachrichtung Bühnentanz, die Laudatio auf Anna Maria Mühe zu tanzen.

Neben den Schauspielern Anna Maria Mühe und Matthias Schweighöfer wurden die Künstler Reinhard Kleist, Sooki & Matthias Koeppel, Toni Sehgal, DJ Matthis Klemm sowie der Musiker Rolf Kühn mit dem B.Z.-Kulturpreis ausgezeichnet. Moderiert wurde der Abend von Meret Becker.


B.Z.-Kulturpreis 2013 Matthias Schweighöfer
B.Z.-Kulturpreis 2013 - Matthias Schweighöfer
Ein Wechsel von Kurzfilmen, musikalischer und schauspielerischer Darbietungen und Ansprachen langjähriger Freunde der Preisträger füllte das abwechslungsreiche Programm. Der Preis selbst, ein etwa 20cm hoher tanzender Berliner Bär, sollte die unkonventionelle Auswahl der Empfänger symbolisieren. B.Z.-Chefredakteur Peter Huth machte in seiner Eingangsrede klar, dass sich die B.Z. nicht vom Mainstream oder irgendwelchen Befindlichkeiten beeinflussen lasse, sondern dass diese Preisverleihung die ureigenste Meinung zu prämierungswürdigen Persönlichkeiten des Kulturlebens darstellt.

Vor uns saß Frau Friede Springer umsäumt von den Preisträgern und bekannten Personen aus Kultur, Politik und Wirtschaft, von denen hier stellvertretend Finanzsenator Ulrich Nußbaum, CDU-Bundestagsabgeordneter Frank Steffel und der ehemalige Generalsekretär der Berliner CDU Klaus-Rüdiger Landowsky zu nennen sind.

B.Z.-Kulturpreis 2013 Preisträger und Laudatoren
B.Z.-Kulturpreis 2013
Beim anschließenden Empfang rund um die Mittelbar klang der Abend in einer stilvollen Atmosphäre aus. Gute Stimmung, wohin man blickte. Anna Maria Mühe und Matthias Schweighöfer ließen sich zusammen mit ihren Freunden kulinarisch verwöhnen.

Gunter Gabriel stand neben uns an der Bar und auch die quirlige Meret Becker war immer wieder anzutreffen.

Vielen Dank an den Axel-Springer-Verlag für die freundliche Einladung zu dieser gelungenen Veranstaltung.

Autor: Matthias Baumann